Praxis für die Therapie von Long-Covid-Syndrom

Willkommen in der Arztpraxis 
Daniel Röttger

Long Covid & Post-Vac – kompetente Hilfe in unserer Praxis

Seit 2020 sind Long-Covid-Syndrom und Post-Vac-Syndrom für viele Menschen zu einem riesigen gesundheitlichen Problem geworden, aus dem es bisher keinen verlässlichen "way out" gibt.

Long Covid und Post-Vac können nahezu jedes Organsystem betreffen – von Herz und Kreislauf über das Nervensystem bis hin zum Stoffwechsel. Beschwerden wie Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Atemnot oder Schmerzen sind häufig, treten aber in ganz unterschiedlicher Ausprägung auf.

Dass diese Erkrankungen so komplex sind, hängt nach bisherigem Wissen vor allem mit den besonderen Eigenschaften des Virus bzw. des Spike-Proteins zusammen, die sowohl nach Infektion als auch nach Impfung zu anhaltenden Entzündungs- und Immunreaktionen im Körper führen können.

Die Zahl der Betroffenen ist hoch: Schätzungen zufolge entwickeln etwa 10 % der an Covid-19 Erkrankten ein Long-Covid-Syndrom - wobei natürlich nicht alle schwerkrank chronifizieren, sondern glücklicherweise erfolgt bei vielen Patienten eine Besserung über den Verlauf. In Deutschland sind etwa 1 bis 2 Millionen Menschen mit Symptomen konfrontiert, die dem Krankheitsbild von ME/CFS ähneln (vor Corona wurde diese Zahl mit etwa 300.000 angegeben). Und bei diesen Patienten ist eine ernsthafte Therapie dringend notwendig, da die "spontane" Heilung aus diesem Zustand schwerster Erkrankung selten ist.

Unsere Therapieansätze

Unsere Praxis (www.borreliosetherapie-berlin.de) verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung chronischer Infektionen und setzt dieses Wissen gezielt bei Long Covid und Post-Vac ein. Dabei kombinieren wir zwei erfolgversprechende Ansätze:

Frequenztherapie
Studienergebnisse zeigen, dass das Spike-Protein äußerst sensibel auf elektromagnetische Felder reagiert (um den Faktor 100-1000 mal stärker als vergleichbare Proteine). Nach unseren Erfahrungen ist es mittels elektromagnetischer Felder anscheinend möglich, das pathologische Agens des Coronavirus zu neutralisieren. Die Forscher an der Uni in Kassel haben ein Patent auf die Anwendung dieser Erkenntnis in Luftreinigungsanlagen angemeldet - genau so funktioniert es aber auch, den Menschen in ein gleichartiges elektromagnetisches Feld zu positionieren (wie im MRT). Theoretische Studien und praktische Beobachtungen lassen die "Elektro-Magnet-Therapie" durchaus als möglichen Durchbruch in der Covid-19-Therapie erscheinen. (Weiteres dazu hier https://www.uni-kassel.de/uni/en/news-from-the-university/news/2021/09/14/mit-niedriger-elektrischer-spannung-gegen-corona-viren.html?cHash=fd4650a90b3d84cb720507b59d754d98 und unten im Text.)

Antientzündliche und orthomolekulare Therapie
Aktuelle klinische Studien an der ETH Zürich zeigen positive Effekte durch die Kombination hochdosierter Mikronährstoffe. Wir arbeiten analog zu den in der Schweiz verwendeten Therapieplänen mit intravenöser Gabe von Vitamin C und Alpha-Liponsäure sowie oraler Einnahme von Vitamin D, Zink und weiteren mitochondrial wirksamen Substanzen. Ziel ist es, Entzündungsprozesse zu reduzieren, die Energiebildung in den Zellen zu stärken und das Immunsystem zu stabilisieren.

Durch die Kombination dieser Verfahren konnten wir bereits bei vielen Patientinnen und Patienten deutliche Verbesserungen beobachten.

 

Long-Covid-Syndrom und Post-Vax-Syndrom sind seit 2020 gesundheitliche Zustände, deren Ätiologie und Pathogenese langsam besser verstanden werden, regelhaft erfolgreiche Therapien sind allerdings noch nicht etabliert. Wie die Namen schon sagen, wird der erste Zustand mit dem Covid-19-Virus, der zweite Zustand mit der Impfung gegen diesen Virus in Verbindung gebracht. Die Zahl der Betroffenen ist weit höher, als es von anderen postviralen oder postvakzinen Erkrankungen vor 2020 bekannt war - manche Autoren gehen von ca. 10% der mit Covid 19 Infzierten aus, die im Anschluss an die Infektion ein Long-Covid-Syndrom entwickeln.

 

Ebenso wie der Virus selbst in erstaunlich vielen diversen Organen und Geweben pathologisch wirksam werden kann, ist auch Long-Covid und Post-Vax in multiplen Lokalisationen im Körper wirksam.

Erklärbar wird dies über den postulierten Mechanismus, dass das Spike-Protein einerseits für den Virus das zentrale "Protein-Werkzeug" in seinem Replikationszyklus darstellt und andererseits für den menschlichen Körper hochpathologische Prozesse (Entzündungsreaktionen, immunologische und autoimmunologische) auslöst.

 

Das Covid-19-Virus verhält sich in vielem anders, als es bei den meisten vorbekannten Viren beobachtet wird. Ebenso ist auch die Reaktion vieler Menschen auf die mRNA-Impfung gegen Covid-19 wesentlich heftiger, als es bei allen bisher angewendeten modernen Impfungen beobachtet wird.

Bemerkenswert ist auch die anscheinend sehr oft ausbleibende Entwicklung einer Immunität nach der Infektion und/oder der Impfung. Das bedeutet, dass Menschen durchaus 3- oder 4-mal im Jahr eine akute Covid-19-Infektion durchmachen können. Es gibt Patienten, die erst nach der beispielsweise vierten oder fünften Infektion ein Long-Covid-Syndrom entwickeln. Der gute Ratschlag, sich vor dem Corona-Virus zu schützen, scheint kaum realisierbar zu sein, da der Virus anscheinend immer ansteckender wird. Im März/April 2025 hatten fünf meiner Patienten sehr heftige akute Corona-Infektionen, die mittels der Frequenz-und Infusionstherapie aber gut beherrschbar waren. Jetzt im September/Oktober 2025 scheint die nächste Corona-Welle zumindest Berlin erfasst zu haben, wobei in der öffentlichen Wahrnehmung das Corona-Virus als Verursacher der vielen "grippalen" Infekte häufig stark unterschätzt wird. Da aber die Verläufe nach einer Covid-Infektion deutlich problematischer sind als nach einer "normalen" Grippe oder nach grippalen Infekten, rate ich zu einer Messung mittels Corona PCR oder der Corona-Anikörper-Titer, da diese Tests viel verlässlicher sind als die unzuverlässigen Schnelltests (die trotzdem gemacht werden sollten - und bei positiver Testung und typischer Symptomatik auch als Diagnosesicherung ausreichen).

Vor 2020 wurde die Zahl der Patienten mit einem stark ausgeprägten Chronic Fatigue Syndrom CFS mit etwa 300.000 angegeben, viele davon auch mit der stärksten Variante, dem ME/CFS.

Akutell wird die Zahl der mit einem ähnlichen Krankheitsbild Betroffenen auf etwa 1-2 Millionen Menschen in Deutschland geschätzt.

 

 

Unsere Therapieansätze:

 

Unsere langjährige Erfahrung mit chronischen Infektionen bildet die Basis unserer Therapieansätze.

I. Zum einen scheinen bestimmte Frequenztherapien sehr bemerkenswerte Wirkungen zu erzielen. Erklärt werden kann dies durch die bereits im Jahr 2021 veröffentlichte Studie an der Universität in Kassel, in der die Forscher demonstriert haben, dass das Spike-Protein hoch sensibel auf elektromagnetische Felder reagiert. Im Modell wird das Spike-Protein in seiner 3-D-Konformation so nachhaltig verändert, dass es quasi neutralisiert wird und damit nicht mehr der Vermehrung des Virus dienen kann und anscheinend auch weniger pathologisch im Körper wirkt.

II. An der Universität in Zürich läuft zur Zeit eine Studie, in der der zentrale biochemische Ansatz ein antiinflammatorischer und orthomolekularer ist.

Die Kombination aus intravenös verabreichtem hoch dosiertem Vitamin C und alpha-Liponsäure und oraler hochdosierter Gabe von Vitamin D, Zink und mitochondrial wirksamen NEM hat sich als relativ erfolgreich erwiesen und scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein.

 

Wir kombinieren diese beiden Ansätze und haben bisher überraschend gute Reaktionen auf die Therapien beobachten können.

 

 

 

Long Covid
 

Long-Covid-Syndrom und Post-Vax-Syndrom sind seit 2020 gesundheitliche Zustände, deren Ätiologie und Pathogenese langsam besser verstanden werden, regelhaft erfolgreiche Therapien sind noch nicht etabliert. Wie die Namen schon sagen, wird der erste Zustand mit dem Covid-19-Virus, der zweite Zustand mit der Impfung gegen diesen Virus in Verbindung gebracht. Die Zahl der Betroffenen ist weit höher, als es von anderen postviralen oder postvakzinen Erkrankungen vor 2020 bekannt war - manche Autoren gehen von ca. 10% der mit Covid 19 Infzierten aus, die im Anschluss an die Infektion ein Long-Covid-Syndrom entwickeln.

Einige laborchemische Parameter sind seit 2020 in der durchschnittlichen Bevölkerung deutlich verändert gegenüber der "Vor-Corona-Zeit": Ich sehe bei meinen Patienten sehr oft folgende Laborkonstellation: Hohe Covid-19-IgG-Antikörper als Zeichen einer nicht sehr weit zurückliegenden Infektion gehen oft einher 1. mit hohen bis sehr hohen Werten für Nitrosativen Stress (Nitrotyrosin, Peroxynitrit), 2. mit deutlich erhöhten D-Dimeren/Fibrinspaltprodukten als Zeichen der Aktivierung des Gerinnungs-/Lysesystem des Blutes, 3. mit starken immunologischen Verschiebungen mit oft ausgeprägter und häufig anhaltender TH1-Schwäche (Interferon gamma) und 4. werden auch die CD57-NK-Zellen im Rahmen einer Corona Infektion häufig stark dezimiert.

Ich würde jedem Gesundheitsbewussten empfehlen, diese Werte 1x jährlich routinemäßig und nach jeder diagnostizierten oder vermuteten Corona-Infektion zu untersuchen.

Die momentan von sehr vielen Menschen beklagte Müdigkeit, Erschöpfung, Lustlosigkeit, Antriebsschwäche bis hin zur manifesten Depression gehen meiner Beobachtung nach oft einher mit pathologischen Werten der vier oben angesprochenen Labormarker. Da es durchaus gezielte Therapiemöglichkeiten gibt, handelt es sich bei diesen Untersuchungen nicht um akademisches Erkenntnisinteresse, sondern sie ermöglichen praktische Therapieansätze.

Der Kollege Benjamin Börner hat ein kurzes und sehr zutreffendes und informatives Video zum Thema bei youtube eingestellt, sehr empfehlenswert zu schauen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Virus
 

Ebenso wie der Virus selbst in erstaunlich vielen diversen Organen und Geweben pathologisch wirksam werden kann, ist auch Long-Covid und Post-Vax in multiplen Lokalisationen im Körper wirksam.

Erklärbar wird dies über den postulierten Mechanismus, dass das Spike-Protein einerseits für den Virus das zentrale "Protein-Werkzeug" in seinem Replikationszyklus darstellt und andererseits für den menschlichen Körper hochpathologische Prozesse (Entzündungsreaktionen, immunologische und autoimmunologische) auslöst.

 

Das Covid-19-Virus verhält sich in vielem anders, als es bei den meisten vorbekannten Viren beobachtet wird. Ebenso ist auch die Reaktion der Menschen auf die mRNA-Impfung gegen Covid-19 wesentlich heftiger, als es bei allen bisher bekannten modernen Impfungen beobachtet wird.

Bemerkenswert ist auch die anscheinend sehr oft ausbleibende Entwicklung einer Immunität nach der Infektion und/oder der Impfung. Das bedeutet, dass Menschen durchaus 3- oder 4-mal im Jahr eine akute Covid-19-Infektion durchmachen können. Es gibt Patienten, die erst nach der beispielsweise vierten oder fünften Infektion ein Long-Covid-Syndrom entwickeln.

 

Vor 2020 wurde die Zahl der Patienten mit einem stark ausgeprägten Chronic Fatigue Syndrom CFS mit etwa 300.000 angegeben, viele davon auch mit der stärksten Variante, dem ME/CFS.

Akutell wird die Zahl der mit einem ähnlichen Krankheitsbild Betroffenen auf etwa 2 Millionen Menschen in Deutschland geschätzt.

Therapieansätze

Unsere Therapieansätze:

Unsere langjährige Erfahrung mit chronischen Infektionen bildet die Basis unserer Therapieansätze.

I. Zum einen scheinen bestimmte Frequenztherapien sehr bemerkenswerte Wirkungen zu erzielen. Erklärt werden könnte dies durch die bereits im Jahr 2021 veröffentlichte Studie 

https://www.uni-kassel.de/uni/en/news-from-the-university/news/2021/09/14/mit-niedriger-elektrischer-spannung-gegen-corona-viren.html?cHash=fd4650a90b3d84cb720507b59d754d98

an der Universität in Kassel, in der die Forscher demonstriert haben, dass das Spike-Protein hoch sensibel auf elektromagnetische Felder reagiert. Im Modell wird das Spike-Protein in seiner 3-D-Konformation so nachhaltig verändert, dass es quasi neutralisiert wird und damit nicht mehr der Vermehrung des Virus dienen kann und anscheinend auch viel weniger pathologisch im Körper wirkt.

Bei einer frischen Corona-Infektion beendet die Frequenztherapie nach unseren Erfahrungen die Infektion teilweise innerhalb eines Tages.

 

II. An der Universität in Zürich läuft zur Zeit eine Studie, in der der zentrale biochemische Ansatz ein antiinflammatorischer und orthomolekularer ist.

Die Kombination aus intravenös verabreichtem hoch dosiertem Vitamin C (15-20g 1-2x/Woche) und alpha-Liponsäure und oraler hochdosierter Gabe von Vitamin D, Zink und mitochondrial wirksamen NEM hat sich als relativ erfolgreich erwiesen und scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein.

 

Wir kombinieren diese beiden Ansätze und haben bisher überraschend gute Reaktionen auf die Therapien beobachten können.

Wir konnten beobachten, dass bei Long Covid positive Reaktionen auf die Frequenztherapie häufig bereits nach 2-4 Therapiesitzungen auftreten und damit dieser Therapieversuch weit kostengünstiger ist als andere ebenfalls probatorische Therapien wie "Blutreinigung (vom Spike Protein)" (Plasmapherese oder Immunsabsorption), Hyperbare Sauerstofftherapie oder auch die IHHT. Wenn keine deutlichen Reaktionen auf die Frequenztherapie auftreten, würde ich dies nach der bisherigen Erfahrung so deuten, dass wahrscheinlich kein akutes Geschehen durch das Spike-Protein (mehr) stattfindet, sondern nach der akuten Coronainfektion sekundär ein selbständiger chronifizierter Krankheitsprozess dominiert - unter Umständen begünstigt durch die biochemischen Corona-Effekte (Hoher Nitrosativer Stress, Immunschwäche besonders der zellulären Abwehr, Triggerung des Gerinnungssystems). Dies können z.B. chronisch persistierende Infektionen durch Viren (oft Herpesviren), Bakterien (z.B. Borrelien, Bartonellen, Chlamydien, Mycoplasmen) oder Parasiten (z.B. Toxoplasmen, Babesien) oder Durchblutungsstörungen und Gasaustauschstörungen im gesamten Körper sein.

Der Beginn einer Therapie mit dem Anti-Covid-Frequenzprogramm hat daher auch einen diagnostischen Wert, da ein fehlendes positives Ansprechen auf die Frequenztherapie auf diese Sekundär- oder Folgekrankheiten hinzudeuten scheint.

Links
 

Im National Institute of Health, einer regierungsamtlichen Institution in den USA wird die Studie der Universität Kassel zur Elektrosensibilität des Spike Proteins dokumentiert:

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8437970/

Abstract:

Most of the ongoing projects aimed at the development of specific therapies and vaccines against COVID-19 use the SARS-CoV-2 spike (S) protein as the main target. The binding of the spike protein with the ACE2 receptor (ACE2) of the host cell constitutes the first and key step for virus entry. During this process, the receptor binding domain (RBD) of the S protein plays an essential role, since it contains the receptor binding motif (RBM), responsible for the docking to the receptor. So far, mostly biochemical methods are being tested in order to prevent binding of the virus to ACE2. Here we show, with the help of atomistic simulations, that external electric fields of easily achievable and moderate strengths can dramatically destabilise the S protein, inducing long-lasting structural damage. One striking field-induced conformational change occurs at the level of the recognition loop L3 of the RBD where two parallel beta sheets, believed to be responsible for a high affinity to ACE2, undergo a change into an unstructured coil, which exhibits almost no binding possibilities to the ACE2 receptor. We also show that these severe structural changes upon electric-field application also occur in the mutant RBDs corresponding to the variants of concern (VOC) B.1.1.7 (UK), B.1.351 (South Africa) and P.1 (Brazil). Remarkably, while the structural flexibility of S allows the virus to improve its probability of entering the cell, it is also the origin of the surprising vulnerability of S upon application of electric fields of strengths at least two orders of magnitude smaller than those required for damaging most proteins. Our findings suggest the existence of a clean physical method to weaken the SARS-CoV-2 virus without further biochemical processing. Moreover, the effect could be used for infection prevention purposes and also to develop technologies for in-vitro structural manipulation of S. Since the method is largely unspecific, it can be suitable for application to other mutations in S, to other proteins of SARS-CoV-2 and in general to membrane proteins of other virus types.

 

Ein etwas leichter verständlicher Beitrag zu dem Thema wurde etwa 2022 in der Hessenschau gezeigt und ist auf youtube weiterhin abrufbar:

 

 

 

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